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Gelungener Saisonauftakt mit Platz 8 bei der Challenge Cesenatico

Nach einem langen Trainingsblock während der Wintermonate mit den jungen, wilden und vor allem schnellen Schwimmern des Schwimmclubs Bern war ich gespannt darauf, meine Form zu testen und die Fortschritte im Wettkampf umzusetzen.


Das intensive Schwimmtraining hat sich ausgezahlt, und ich konnte mit der Verfolgergruppe mitschwimmen. Mit nur 1:15 Minuten Rückstand auf die Führenden war mein Rückstand so klein wie noch nie.


Auf dem Rad habe ich von Beginn an Druck gemacht und fand mich in einer starken Radgruppe wieder. Kilometer für Kilometer schlossen wir die Lücke zur Spitze und konnten diese kurz vor der zweiten Wechselzone schliessen.


Beim Start in den Halbmarathon fühlte ich mich überraschend frisch. Die Beine waren da, der Rhythmus stimmte, und auch die Ernährungsstrategie funktionierte wie geplant. Selbst im Lauf konnte ich weiterhin über 80 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde aufnehmen – das wirkt unspektakulär, macht im Rennen aber oft den Unterschied.


Ein verspannter und sich verkrampfender Hamstring machte die letzten drei Kilometer schmerzhaft. In solchen Momenten wird das Rennen zu einer mentalen Aufgabe. Umso mehr freue ich mich, dass ich mich durchkämpfen, mit einer neuen persönlichen Bestzeit ins Ziel laufen und den 8. Platz sichern konnte. Auf das Podest fehlten am Ende lediglich drei Minuten.




Nun freue ich mich auf einige ruhigere Tage. Erholung und das Auffüllen der Energiespeicher stehen im Vordergrund, bevor in zwei Wochen mit den Challenge Championships in Samorin bereits das nächste wichtige Rennen ansteht.


Vielen lieben Dank an alle, die das Rennen verfolgt, mitgefiebert und mich unterstützt haben!!

 
 
 

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